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Wir haben uns angesehen, welche Rolle das Thema Verschlüsselung in den Wahlprogrammen für die Bundestagswahl 2017 bei den fünf etablierten Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis90/DIE GRÜNEN, FDP und DIE LINKE spielt.

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Anwälte hadern mit der Frage, ob E-Mails für ihre oft sensible Korrespondenz im Grunde nicht zu unsicher sei. Zur eigenen Absicherung lassen sie ihre Mandanten Einwilligungserklärungen für unverschlüsselten E-Mail-Austausch unterzeichnen. Der Aufwand für mehr Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit erscheint offenbar zu hoch. Dabei ist es heute einfach, E-Mails zu verschlüsseln, wie unser jüngster Anwenderbericht zeigt.

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Direkt nach Ostern sind die Teilnehmer des Energiemarktes mit den Vertriebsaktivitäten der Energiegenossenschaft Ost- und Mitteldeutschland eG (GEG) konfrontiert worden. Die Serienmail mit dem Betreff „Ihre unzulässigen Zertifikate für die EDI-Kommunikation“ suggeriert eine beabsichtigte Marktkommunikation. Dann wird fälschlicherweise auf die Notwendigkeit des Signaturalgorithmus „RSASSA-PSS“ zur Ausstellung von Zertifikaten hingewiesen, wenn diese ab dem 01.06.2017 für die Marktkommunikation genutzt werden ...

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Gut geschützte Geschäftsgeheimnisse sind nicht selten die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges von Unternehmen. Wenn diese Geheimnisse gestohlen werden, greifen die betroffenen Unternehmen zu den zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln oder fordern Versicherungsleistungen ein. Die sogenannte Know-How Schutz-Richtlinie der Europäischen Union bringt für den Umgang mit Geschäftsgeheimnissen künftig deutliche Konsequenzen.

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Nachdem lange Zeit nur qualifiziert signierte elektronische Rechnungen steuerrechtlich erlaubt waren, dürfen mit dem Steuervereinfachungsgesetz vom 1. Juli 2011 Rechnungen generell per E‑Mail versendet werden. Hohes Einsparpotenzial und neue Gefahren durch automatisierten Rechnungsversand Durch die automatisierte Verarbeitung der elektronischen Rechnungen und den Wegfall von Druck, Kuvertierung und Porto ergeben sich hohe Einsparungen. Eine Studie der Deutschen Bank* ...

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Probleme bei Ad-Hoc Ausstellung von Email Zertifikaten
 

Nicht zu jeder E-Mail-Adresse, mit der ein vertraulicher E-Mail-Austausch gewünscht ist, kann ein gültiges Zertifikat gefunden werden. Ist es nun besser, alternative Zustellmethoden zu nutzen oder kann man dem Empfänger einfach selbst Zertifikate ausstellen?

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Domainzertifikate, auch Gateway- oder Organisationszertifikate genannt, werden üblicherweise auf Firmen oder Organisationen ausgestellt, also auf juristische Personen. Ein Nutzer- oder Personenzertifikat dagegen ist immer einer natürlichen Person zugeordnet. Technisch unterscheiden sich beide Zertifikatstypen nicht voneinander.

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Für jeden neuen Mitarbeiter, der sich in seiner Bewerbung auf Edward Snowden bezieht, spenden wir bis Ende Oktober 2016 bei Abschluss eines Anstellungsvertrages 1000 Euro an Edward Snowden.

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Es gibt Anbieter, die eigene Verschlüsselungstechniken entwickeln. Wie genau diese funktionieren, bleibt das Geheimnis des Herstellers. Der Kunde muss blind darauf vertrauen, dass diese Lösungen wirklich sicher sind und auch keine Backdoors enthalten. Dieses Vertrauen ist nicht immer berechtigt, wie als ein Beispiel von vielen die RSA-Software BSAFE zeigte. S/MIME und OpenPGP als sichere Verschlüsselungslösung Es gibt ...

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Ihr Geschäft wächst und Sie kommunizieren mit Partnern und Kunden in internationalen Märkten? Bei der schnellen, effizienten Kommunikation über Landes- und Zeitgrenzen hinweg spielt die E-Mail eine Hauptrolle. Anders als das Telefon ist die E-Mail unabhängig von Erreichbarkeitszeitfenstern in verschiedenen Zeitzonen. Die gute Nachricht lautet: E-Mails sind grundsätzlich international. Sie können E-Mails weltweit ohne nationale Beschränkungen austauschen. Die ...

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Das Bundesdatenschutzgesetz im Wortlaut: Öffentliche und nicht-öffentliche Stellen, die selbst oder im Auftrag personenbezogene Daten erheben, verarbeiten oder nutzen, haben die technischen und organisatorischen Maßnahmen zu treffen, die erforderlich sind, um die Ausführung der Vorschriften dieses Gesetzes, insbesondere die in der Anlage zu diesem Gesetz genannten Anforderungen, zu gewährleisten. Erforderlich sind Maßnahmen nur, wenn ihr Aufwand ...

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Wie ist Ende-zu-Ende Verschlüsselung im Unternehmenseinsatz definiert? Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist kein geschützter Begriff. Klassischerweise versteht man unter Ende-zu-Ende in Bezug auf E-Mail-Sicherheit die ununterbrochene Verschlüsselung der Nachricht vom Endgerät des Senders zum Endgerät des Empfängers. Von unterschiedlichen Akteuren werden jedoch recht unterschiedliche Methoden als Ende-zu-Ende interpretiert.

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Für den Austausch von Daten und Informationen im geschäftlichen Umfeld sind E-Mails aufgrund ihrer Effizienz und der Unmittelbarkeit der Zustellung inzwischen der gängige Standard. Sollen allerdings große Dateien wie Konstruktionspläne, Reports, Präsentationen oder Mediendateien wie Videos ad hoc ausgetauscht werden, stößt der E-Mail-Versand schnell an seine Grenzen.

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Zertificon-Gründer Dr. Burkhard Wiegel erläutert in dem iX-Fachartikel „Nach innen und außen zuverlässig geschützt“ die Grundlagen der PKI-basierten E-Mail-Verschlüsselung und beantwortet die Frage, wie Unternehmen ihre E-Mails in der heutigen Zeit am Besten gegen Wirtschaftsspionage schützen können.

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Oliver Schonschek kommt in seinem Artikel „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Drei empfehlenswerte Lösungen“ zu dem Schluss, dass Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an breiter Front eingesetzt werden sollte. Zertificons Z1 SecureMail End2End zählt für ihn zu den empfehlenswerten Lösungen.

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Der deutsche Lotto- und Totoblock sowie die europäische Eurojackpot-Kooperation verschlüsseln seit Jahren ihrer E-Mails mit Zertificons Z1 SecureMail Gateway. log in. berlin berichtet in einer aktuellen Case Study darüber, wie die Westdeutsche Lotterie im Jahr 2002 der Ideengeber für die Einführung einer serverbasierten E-Mail-Verschlüsselung bei den deutschen Lotto- und Totogesellschaften war und wie sich die ...

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Oliver Schonschek legt in seinem Artikel „Chancen für deutsche Security-Anbieter“ dar, dass deutsche IT-Sicherheitslösungen in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen werden. Als Beispiele nennt er Zertificons Z1 SecureMail Gateway zum sicheren E-Mail-Versand sowie Z1 SecureHub zum sicheren Dateitransfer.

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E-Mail-Verschlüsselung ist ein wichtiger Baustein der IT-Sicherheit von Unternehmen. Allerdings schrecken viele Verantwortliche vor diesem komplexen Thema zurück. Aus diesem Grund erläutert unsere Marketingleiterin Peggy Hüpenbecker in ihrem Fachartikel „Sichere E-Mail im Zeitalter von Mobility“ die Grundlagen der Verschlüsselung und beantwortet dabei unter anderem Fragen rund um Schlüssel, Zertifikate und Gateways.

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In der Zeitschrift für Informations-Sicherheit erschien in der Ausgabe aus dem Mai 2014 unser Artikel über die Verschlüsselung von E-Mails mit Secure E-Mail Gateway. Darin erläutern wir, wie E-Mail-Verschlüsselung für Unternehmen durch zentrale Gateways deutlich vereinfacht werden kann.

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